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Dienstag, 11. März 2014

Auf Touri Tour | Vietnam Part III

Route: Hà Nội -- Hà Nam -- Nha Trang -- Đà Lạt -- Sài Gòn

Part 3: Nha Trang & Đà Lạt

Der erste Teil unserer Vietnam Reise war also vorüber, für den Norden war's das erstmal. Hanh kam für einen Tag in mein Dörfchen, wo wir uns am nächsten Tag gegen Mittag auf dem Weg zurück nach Hanoi machten. Diesmal so: am Straßenrand stehen, den Bus ranwinken und einsteigen. In Hanoi bummelten wir ein zwei Stündchen in der Stadt (lecker Eis, Charles & Keith, Mani- und Pediküre, Pho24, gönn dir wa), bevor wir zu Hanhs Bekannten gingen, unsere Koffer packten und uns auf dem Weg zum Flughafen machten.

An diesem Abend ging es nämlich finally nach Saigon, home sweet home! Nach einer Stunde Flug waren wir auch schon da. Am Flughafen holten uns meine Cousine und ihr Sohn ab. Wir kamen leider seeehr spät an, gegen halb 1 Uhr morgens. Leider mussten wir auch schon um 5 Uhr morgens wieder los, da unsere Tour (5-Tagestour Saigon - Da Lat - Nha Trang) so früh losging. Aber da der Rückflug nach Berlin schon gebucht war und die Zeit knapp, blieb uns nix anderes übrig.

Straßen von Mui Ne
Unsere Reisetruppe war recht klein, so um die 20 Personen. Nur vietnamesische Familien aus dem Ausland. Der Reiseführer hatte eine recht große Klappe und konnte uns die Tage gut unterhalten^^ Von Saigon aus ging es also erstmal nach Nha Trang, Vietnams berühmtesten Strandort. 450km sind die Orte voneinander entfernt, eine 5-stündige Autofahrt in Deutschland oder aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse aber auch eine 12-stündige Busfahrt in Vietnam (mit dem Zug ginge es nicht viel schneller), cool oder? Überhaupt verbrachten wir die 5 Tage sehr viel im Bus, weil die Fahrten immer so lange gedauert haben, das fand ich schon ziemlich anstrengend. Unterwegs hatten wir Frühstückspause (natürlich Pho) und eine Mittagspause in Mui Ne gemacht. Am frühen Abend kamen wir also in Nha Trang an und checkten in unserem Hotel ein.

Erste Station: Nha Trang

In Nha Trang war ich 2008 schon einmal. Eine sehr touristische Stadt, für einen erholsamen Strandurlaub wirklich empfehlenswert, aber das "wahre Vietnam" erlebt man hier eher nicht. Man findet hier viele Restaurants, Cafés und kleine Boutiquen/Geschäfte, in denen den ganzen Tag was los ist. Nach einem sehr reichhaltigen Frühstück am nächsten Morgen ging unsere Tour also los. Zunächst wurden wir an einen Privatstrand gefahren, wo wir den ganzen Vormittag verbringen konnten. Während es in Hanoi sehr stickig heiß war, war die Hitze hier gut auszuhalten. Die Strände und das Wasser sind hier sehr sauber. Nach dem Mittagessen konnten wir den Rest des Tages auf Vin Pearl verbringen, einer kleinen Insel, die mit einer Seilbahn zu erreichen war. Vin Pearl fand ich jetzt nicht so spektakulär, da ich 2008 schon mal da war. Da gibt's halt nen Vergnügungspark und gemütliche Anlagen, wo man was essen und trinken konnte. Ok, und die Aussicht drum rum war auch ganz schön. Abends gab's dann noch ne Wasser-Laser-Show, die war auch ganz nice.


 
andersreisen.net

Vin Pearl

Am nächsten Morgen wurden wir zum berühmten Cho Dam gefahren, einem berühmten Markt in Nha Trang. Die Stadt ist sehr für ihre fischigen Spezialitäten bekannt, irgendwelche getrockneten Tintenfische und sowas, richtig lecker. Und Mangoreispapier sollte man auch probiert haben, welches man einfach so als Süßigkeit essen kann. Auch hier ist aktives Handeln angesagt! Die können einen ganz schön hinters Ohr hauen. Ruhig rumlaufen und die Preise an mehreren Ständen verhandeln und vergleichen. Und nicht aufregen, wenn die dich beschimpfen, wenn du beleidigend abziehst und nix kaufst :D



Nachm Einkaufen verbrachten wir den Vormittag dann in einem Resort, wo wir mit einem Boot hingelangten. Strand mit Liegen, Swimmingpool, so lässt's sich leben. Unser Highlight in Nha Trang: P A R A S A I L I N G ! Hierfür wurden Hanh und ich an einen Riesenschirm festgebunden und durch ein Speedboat in die Höhe gezogen. Auch wenn es nur 5 Minuten waren, die wir oben waren, die Aussicht war phänomenal und das Gefühl so weit oben zu fliegen mit dem Meer darunter ist unbeschreiblich aufregend!

Mein Fazit zu Nha Trang: Kulturelles erlebt man hier nicht viel, dafür kann man sich hier gut entspannen, am Strand faulenzen und gut essen gehen. Was ich noch gerne gemacht hätte war Schlammbaden (eine Attraktion hier), aber ich war leider die einzige, die das machen wollte.






Zweite Station: Da Lat

Gegen Mittags brachen wir dann auf. Von Nha Trang bis Da Lat sind es ca. 140km. Voll wenig ne, aber da Da Lat weit oben liegt und wir viel bergauf fahren mussten, brauchten wir 5 oder 6 Stunden, wenn ich mich richtig entsinne^^ Läuuuft. Da Lat liegt in den Bergen, darum wurde es auch immer kälter, je höher wir fuhren. Also kalt heißt angenehme 15°C - 20°C. Hier trug ich dann schon lange Hosen soll das heißen hehe. Da Lat ist bekannt für den Gemüseanbau und Blumenzucht, da die Temperaturen hier wahrscheinlich besser geeignet sind als im Rest des Landes. Abends ist der Nachmarkt (Cho Dem) immer geöffnet, wo man sich frisches Gemüse und viel mehr kaufen kann. Boahhh und Mais, vietnamesischer M A I S ist das beste vom besten!!! Frisch vom Grill duften die einfach herrlich. Wie soll ich das beschreiben, vietnamesischer Mais ist nicht süß und knackig, sondern bisschen weich und leicht süß. Die Konsistenz ist einfach der Hammer haha ich hatte teilweise 3 Maiskolben am Tag gegessen (Ja, Mais macht dick...).


Cho Dem


Maiskolbengrill

Da Lat ist schon ganz eigen finde ich, die haben da irgendwie schon ihre eigene Kultur und Lebensart. Vielleicht weil's hier kälter und bergiger ist? Die Stadt hat landschaftlich unheimlich viel zu bieten: Täler, Gemüseterassen, Blumenfelder, Kaffeeplantagen (Vietnam ist der größte Kaffee Exporteur der Welt). Ich glaube landschaftlich finde ich es in Da Lat echt am schönsten (von dem was ich bisher gesehen habe). Am nächsten Tag wurden wir auf kleinen Treckern zum höchsten Aussichtspunkt der Stadt gefahren, von wo man eine wunderschöne Aussicht auf das Tal hatte. Fotosession lässt grüßen, Foto hier Foto da, muss schon sein :D In Da Lat kann man sich schon luftig anziehen, jedoch sollte man immer eine Strickjacke oder nen dünnen Pulli dabei haben.







Wow oder wow???



Danach waren wir in einem Park, welches übersetzt sowas wie Tal der Liebe oder so heißt haha. Da dreht sich halt alles um Herzchen, Blümchen, Romantik-Kitsch pur. Diese Asiaten^^ Haben ne Runde auf Pferden gedreht, aber da unsere Beine ein bissen unvorteilhaft aussahen, gibts leider kein Foto dazu :P


Abends waren wir dann auf so einer Ureinwohner-Veranstaltung. In Vietnam gibt es nämlich noch vereinzelte ethnic minorities Stämme, die ihre ganz eigene Kultur und Sprache haben, erinnern ein bisschen an Indianer. Die sind auch vom Hauttyp dunkler, wirken irgendwie überhaupt nicht wie Vietnamesen (siehe Bild). Die Veranstaltung war in einem großen Zelt, wo die uns Tänze und Lieder vorgeführt haben, Trinkzeremonien und und und. Natürlich ein bisschen touristisch angepasst, war aber sehr interessant.

vietnamspirittravel.com

Am Nächsten Tag haben wir einen Wasserfall besichtigt. Da Lat hat ziemlich viele Wasserfälle, große und kleine. Der hier war ganz klein, nix besonderes, da der nicht naturbelassen war, weil die daraus so ne große Touristenattraktion gemacht haben. Aber ganz nett anzusehen. Nachmittags ging es nochmal auf den Markt und Abends gab es ein großes leckeres Abschiedsessen, da das ja unser letzter gemeinsamer Abend war.





Tja, am nächsten Tag brach also die Rückfahrt an. So Schnell können 5 Tage vergehen. Unterwegs hielten wir an einem anderen Wasserfall und da der abgelegener lag, war der auch nicht so touristisch und überfüllt. Der hier war nämlich echt riesig, man wurde regelrecht wie unter der Dusche nassgespritzt. Aber es sah echt atemberaubend aus, besonders wenn man den Regenbogen sehen konnte. Ein bisschen Regenwaldfeeling^^ Ein runder Abschluss würd ich mal sagen!




Mein FAZIT zur Tour:

Insgesamt hat es viel Spaß gemacht. Wir haben viel gesehen und vor allem viel gegessen. Allerdings sind 5 Tage definitiv zu wenig, besonders wenn man mit dem Bus reist. Man hätte natürlich durchs Fliegen Zeit sparen können, aber naja, 4 Monate Singapur machen einen schon ziemlich arm^^ Was mich gestört hat, dass wir sehr viel Zeit im Bus verbracht haben. Immer wurden wir irgendwohin gefahren, haben was gegessen und wieder rin in den Bus. Weißte was ich mein? Und da wir so wenig Zeit hatten, konnten wir uns auch kaum ausgiebig in der Stadt umschauen. Vor allem in Nha Trang hatten wir wenig Freizeit, weil man immer mit der Gruppe unterwegs war. Das waren ja ganz nette Leute, aber kaum welche in unserem Alter. 

Wenn man wenig Zeit hat, so wie wir es hatten, lohnt sich so ein Kurztrip auf alle Fälle! Das Gute war, dass sich immer jemand um die Trips gekümmert hat und wir an Ort und Stelle gebracht wurden. Aber wenn man, sagen wir mal mindestens 1 Woche mitbringt, würde ich es bevorzugen eigenständig anzureisen und vor Ort Tagesausflüge zu machen. Da wird man meistens auch vom Veranstalter am Hotel abgeholt und ist nicht die ganze Zeit an die Gruppe gebunden. Oder es sollte wenigstens eine Gruppe mit Gleichgesinnten sein, mit internationalen Touristen wäre es doch ganz interessant.

Soooo, letzte Station: 4 Tage Saigon - Beitrag folgt :)

Sonntag, 1. September 2013

It's more fun in the Philippines

Als hätte ich nicht schon genug Urlaub gehabt :) Gönnt se sich zum Schluss mal noch nen schicken Urlaub auf den Phillippinen! Wir konnten uns erst nicht zwischen Bali und Phillippinen entscheiden, wir haben Probleme ne, aber letzten Endes haben uns die Phillippinen mehr angesprochen. Unter anderem nachdem mir dieses Video gezeigt wurde:


Ein richtig nerviges Lied, aber jedes Mal wenn ich's höre muss ich jetzt an die Phillippinen denken. Auch schön oder?

Außerdem gehört der berühmte White Beach auf Boracay zu den 10 schönsten Stränden der Welt, also warum nicht. Da wir aber ziemlich ziemlich spät gebucht haben waren die Flüge nicht sooo günstig, aber ertragbar...darüber reden wir jetzt mal nicht. Ich mein, wenn man schon mal in Asien ist, muss man die Gelegenheit doch nutzen oder?

Zunächst ging es also für Hanh und mich nach Manila, die Hauptstadt des Landes, die man nach 4 Stunden Flug erreicht. Also Manila liebe Leute fand ich schrecklich, hab da leider eher schlechte Erfahrungen machen müssen. Das Personal am Flughafen war irgendwie nicht so hilfreich, wir hatten andauernd das Gefühl die wollten uns verarschen (sry, mir fiel kein anderes Wort ein). Die Terminals lagen alle einfach mal ne halbe Stunde voneinander entfernt und waren nur mit dem Taxi erreichbar und die Taxifahrer kamen uns so..hinterhältig vor, auch wenn sie so nett zu dir sind. Und vor jedem Terminal muss man sich auch noch ewig anstellen, um in den Flughafen reinzukommen, es wurde echt knapp mit unserem Anschlussflug. Sowohl aufm Hin- als auch auf dem Rückflug war es nur in Manila so stressig. Aber alles geschafft, mit nem kleinen Propellerflugzeug gings weiter nach Caticlan, dem Ort mit dem Fährhafen, von dem aus wir zu unserem Ziel gelangen sollten: Boracay. Unser Hostel arrangierte einen Transfer vom Flughafen zum Hostel für uns, das hat prima geklappt, warn wa erleichtert.

Von Boracay war ich erst noch nicht soooo angetan (wir kamen eh in gestresster Laune an). Es sah da eher dörflich und ärmlich aus, man hat schon gesehen wie die Menschen dort in ihren Hütten lebten. Aber hier waren die Leute schon viel entspannter. Angekommen im Hostel wurden wir sehr freundlich empfangen. Dann wurde erstmal gepennt, haben ja sozusagen die Nacht durchgemacht, es war 8 Uhr morgens als wir eincheckten.

Das Frendz Resort ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen! Es ist sehr wirklich sehr einfach, schlicht, rustikal und spartanisch eingerichtet, aber man hatte alles was man braucht (Handtücher, tägliche Zimmerreinigung, WiFi) und vom Preis her stimmte es alle mal! Es war ein typisches Backpacker Hostel. Pro Person um die 100 SGD für 5 Nächte (60€), hatten ein Doppelzimmer. Die Lage war perfekt. Um das Hostel herum war's ziemlich ruhig, aber sobald man 2 Minuten Richtung Strand läuft, kommt man an den belebtesten Teil der Insel, dem White Beach. Boahhh, ich war echt überwältigt, so nen Strand hätt ich hinter den ganzen Hütten und unsicheren Straßen niemals erwartet. Weiter breiter weißer Strand und türkisblaues Wasser. Strandbars und -cafés in unmittelbarer Nähe. Also ich hab zwar schon schönere Strände gesehen, aber der White Beach war trotzdem bezaubernd schön ;)



Klar hat man schon gemerkt, wie touristisch es auf Boracay war. Ich glaube, ich mag es eher weniger touristisch, lieber ruhiger und einheimischer. Wie es auf Tioman (klick) war :) Die ersten Tage hatten wir leider Pech mit dem Wetter. Es war meistens bewölkt und zwischendurch hat's sogar kräftig geschüttet. Trotzdem total heiß, keine Frage. Nach zwei Tagen kam aber auch schon die Sonne raus. Das hielt uns aber nicht davon auf ins Wasser zu gehen oder gemütlich auf Liegen ein spannendes Buch zu lesen. Einfach nur faulenzen ohne an Unikram denken zu müssen - das hatten wir uns wirklich verdient! Tagsüber war der Strand nicht sooo voll, weniger Betrieb als abends.



Abends geht da nämlich die Sau ab! So gut wie jedes Restaurant hat Buffets angeboten und lockte ihre Besucher mittels Animateurshows oder Gesangseinlagen an. Und ich muss schon sagen, die Phillippiner sind ein wirklich sehr musikalisches Volk! Die haben Rhythmus im Blut, tanzen und singen mit so viel Leidenschaft, das muss man ihnen schon lassen. Ich sag nur Joseph Vincent und hallooo Bruno Mars?!!! Haha :D An einem Restaurant gab es jeden Abend gegen acht eine Tanzeinlage aller Köche und das sah sooo witzig aus, aber gut. Selbst die Männer, die sonst eher eine ernstere Miene ziehen haben ihre Hüften zum Gangnam Style geschwungen und das hat einfach nur gute Laune gemacht. Hier ein kleiner Ausschnitt, den ich auf Youtube gefunden habe (Hach, da kommen Erinnerungen hoch, ne Hanh?):


Und was mir außerdem nicht mehr aus dem Kopf geht: die >>Mangoshakes<< ! OH.MEIN.GOTT. Das leckerste, was ich in meinem ganzen Leben getrunken, ohne Witz! Hat man an jeder Ecke für umgerechnet nen Euro oder so bekommen. Die wurden dann frisch vor deiner Nase zubereitet und das eigentlich voll einfach: Mangos schälen und pürieren, Kondensmilch, Zucker, Eis dazu und voilá! Es hat einfach so abgefahren gut geschmeckt, hatte teilweise drei am Tag! Das Essen war natürlich auch sehr lecker, drei oder viermal haben wir uns an Buffets bedient. Wieviel das gekostet hat weiß ich nicht mehr, 7 oder so? Ich glaube auf den Phillippinen habe ich die Grenze endgültig überschritten: Hier habe ich so richtig an Gewicht zugelegt hahaha wirklich!

An einem Tag haben wir eine Schnorcheltour gemacht. Die werden dir an jeder Ecke angeboten, teilweise sind die total lästig. Aber wir haben einen netten Phillippiner kennengelernt, den Ruffy, der mit dem Hostel kooperiert und uns eine günstige Tour angeboten hat. Morgens um 10 gings los, auf einen von diesen Segelbooten, die man überall am Strand sieht. Ganz gechillt da drauf zu sitzen^^ Wir schipperten eine Stunde auf dem Ding rum, machten nen Zwischenstopp an nem einsamen Strand, ich hab sogar ein Nickerchen gemacht. Aber dann, Schnorchelausrüstung umgelegt und ab ins Wasser. Und was ich da gesehen habe war wirklich unbeschreiblich schön. Ich war ja einmal auf Tioman schnorcheln, da hab ich aber absolut nix gesehn. Hier hatte ich eine ganze bunte Unterwasserwelt unter mir. Hätten wir das vorher gewusst, hätt ich locker in eine Unterwasserkamera investiert! Korallen, Fische groß und klein, wirklich schön.





An nem anderen Abend haben wir uns eine Ganzkörpermassage gegönnt :) Die werden natürlich auch an jeder Ecke angeboten. Massage for you, mam? Das war wirklich seeeeeehr entspannend. Eine Stunde lang dauerte es! Ich bin ja eigentlich superempfindlich und übertrieben kitzelig, aber die Massage konnte ich tatsächlich genießen.

Was wir noch miterlebt haben: Eine Hochzeit am Strand. Es war alles schön weiß und blumig hergerichtet und natürlich abgegrenzt, damit keiner durchlatschen kann. Trotzdem konnten wir vom Wasser aus alles beobachten. Also ich würde nicht so gerne auf Boracay heiraten, dafür ist es mir viel zu belebt dort.

Tja, die Tage gingen irgendwie sehr schnell vorbei. Wie sag ich immer so schön: Wie schnell die Zeit vergeht, wenn man so viel Spaß hat. Auch wenn der Hin- und Rückflug stressig war, bereuen tu ich diese Reise auf keinen Fall. Das war der einzige Trip, wo wir uns ohne Verantwortung und Stress einfach fallen lassen konnten. Einfach nur chillen und genießen.
(C H I L L E N, mein Wort des Jahres)






Denn in Manila ging der ganze Flughafenstress wieder los, und zurück in Singapur waren es nur noch 11 Stunden, bevor wir wieder losmussten.


Also Boracay (und Madame Hanhilicious), danke für den schönen Entspannungsurlaub. Ein wundervoller Abschluss!